Ethan Mao

ethan-mao.jpgEthan Mao (OmU)

USA, 2004
Regie: Quentin Lee
Darsteller: Jun Hee Lee, Jerry Hernandez, Kevin Kleinberg u.a.

Preview

Der 18-jährige Ethan ist das Kind chinesischer Einwanderer in den USA. Seine Mutter starb früh, sein Vater lebt nur für sein Restaurant, seine Stiefmutter ist ein widerliches Biest (die Hälfte des Films dachte ich, das wäre ‘ne Transe), sein Stiefbruder ein gemeines Aas.

Als seine Stiefmutter ein schwules Porno-Magazin in seinem Zimmer findet, wirft sein Vater ihn aus dem Haus. Ethan schlägt sich als Stricher durch. Lernt den erfahrenen Remigio kennen, der sich um ihn kümmert.

Als Ethan mit Remigio eine Halskette seiner Mutter – das einzige, was ihm noch von ihr geblieben ist – aus dem Elternhaus holen will und seine Familie überraschend früher von einem geplanten Ausflug zurück kommt, wird aus dem einfachen Einbrach plötzlich eine Geiselnahme. Ein großes Drama bahnt sich an…

Der Film lebt eigentlich hauptsächlich von den beiden – in ihrer exotischen Ausstrahlung durchaus attraktiven – Hauptdarstellern. Die Kamera ist mies, aber für einen Low-Budget ist der Film ansonsten gar nicht übel. Aber die springende Handlung und die Vermischung von Traum und Realität etwas zu verwirrend. Kann man sich mal ansehen…

Ethan Mao (OmU)

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