Spanien, 2002
Regie: Yolanda Garcia Serrano & Juan Louis Iborra
Darsteller: Concha Velasco, Georges Corraface, Carlos Fuentes uva.
Kilometer Null – Das ist ein Mittelpunkt der Stadt und der Punkt an der Plaza de la Puerta del Sol in Madrid, von dem die sechs wichtigsten Nationalstraßen Spaniens ausgehen.
An einem heißen Tag im August haben sich hier 14 verschiedene Menschen verabredet: Eine Prostituierte mit einem Freier, ein Schwuler mit einer Internet-Bekanntschaft, eine ältere Dame mit einem Callboy…
Dabei kommt es zu einigen Verwechslungen. – Daß diese entsprechend amüsant ausfallen können, kann man sich denken. Am Ende treffen sich alle in einem angrenzenden Cafe.
Ich finde immer mehr Gefallen an spanischen Filmen, auch wenn’s die immer nur im Original mit Untertitel gibt. Stört mich im Grunde überhaupt nicht, aber die Spanier sprechen leider so schnell, daß man mit dem Lesen der Untertitel kaum hinterher kommt. Dennoch lohnt es sich, diese nette kleine, stille Komödie anzuschauen. Nicht nur für Witz ist Dank der Verwechslungen gesorgt, sondern auch für eine gehörige Portion Erotik.
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