Spanien, 1986
Buch & Regie: Pedro Almodovar
Darsteller: Eusebio Poncela, Antonio Banderas, Carmen Maura uva.
Pablo ist ein erfolgreicher Regisseur für Bühne und Film. Er wird von allen geliebt und vergöttert – außer von Juan, seiner großen Liebe. Dafür ist der – eigentlich heterosexuelle – Antonio (Banderas) unsterblich in Pablo verliebt. Nachdem er einen vermeintlichen Liebesbrief von Juan an Pablo (den in Wahrheit allerdings Pablo selbst geschrieben hat) findet, ist er rasend vor Eifersucht. Er nutzt die Gelegenheit eines Spaziergangs, um Juan von einer Klippe zu stürzen. Und Pablo gerät unter Mordverdacht.
Und dann ist da auch noch Pablos Schwester Tina, die früher mal Pablos Bruder war. Sie hat in ihrem Leben nur einen Mann geliebt, und das war ihr Vater, mit dem sie ein Verhältnis hatte.
Einer der früheren Filme von Pedro Almodovar. Der erste Film, der mit dem Teddy-Award bedacht und damit auch in Deutschland bekannt wurde. Die Geschichte komplex und etwas verwirrend (wie eigentlich immer bei Almodovar). Viel südländische Leidenschaft, stellenweise schrill und kitschig. Schöne Musik. Und auf jeden Fall allein schon wegen eines jungen bisexuellen Antonio Banderas sehenswert!
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