The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel

birdcage_the.jpgThe Birdcage

USA, 1996
Regie: Mike Nichols
Darsteller: Nathan Lane, Robin Williams, Gene Hackman, Dianne Wiest, Dan Futterman, Calista Flockhart, Hank Azaria uva.

Weil zum einen der süße Halbvietnamese Kevin Alexander Stea aus Naked Boys Singing mitspielt, zum anderen weil der Film demnächst mal wieder auf verschiedenen Sendern läuft, wird es Zeit für eine kleine Rezension zu „The Birdcage“.

Als Remake des französischen Schwulenklassikers „La Cage Aux Folles“ aus dem Jahr 1978 (der im übrigen ebenfalls zur Zeit mal wieder öfter zu sehen ist), ist es eines der wenigen akzeptablen amerikanischen Remakes französischer Vorbilder. Das ist einerseits dem moderneren Soundtrack, andererseits vor allem dem großartigen Schauspielensemble zu verdanken.

Nathan Lane brilliert in der Rolle des Albert Goldman, Star der Travestieshow, die sein Gatte Armand (Robin Williams) im hauseigenen Cabaret auf die Beine stellt. Ihr Sohn Val – eine heterosexuelle Jugendsünde von Armand, der aber bei dem schwulen Paar aufwuchs – will die Tochter (‚Ally McBeal‘ Calista Flockhart) eines erzkonzervativen Senators (Gene Hackman) heiraten. Da dieser gerade in einer politisch-moralischen Krise steckt, käme eine baldige Hochzeit sehr recht. Über die tatsächlichen Verhältnisse von Vals Eltern nichts ahnend, kommt dieser Senator mit der Familie angereist, um die zukünftigen Schwiegereltern seiner Tochter kennen zu lernen. Natürlich führt das zu etlichen Verwicklungen und Verwechslungen.

Dan Futterman als Val ist der einzige Schauspieler, der in diesem Film etwas deplaziert erscheint. Kaum zu glauben, daß solch ein verklemmter, humorloser Brocken – wie er ihn darstellt – von einem schwulen Pärchen erzogen sein soll. Wobei natürlich die Rolle von Regie und Drehbuch auch – aus welchen Gründen auch immer – dermaßen fast schon schwulenfeindlich zu nennend angelegt sein könnte.

Highlight des Films ist auf jeden Fall Nathan Lane. Ursprünglich war Robin Williams für die Rolle des Albert gecastet worden, aber Williams wollte endlich mal eine weniger schrille Figur spielen. Also übernahm er die Rolle des Armand, und Lane wurde als Albert gecastet. Und das war der große Glücksgriff für diesen Film. – Die Szenen zwischen Lane und Williams, beide bekannt für ihr Improvisationstalent, machen die Qualität und gesamte Komik des Films aus. Zwei Jahre nach dem Film machte Nathan Lane anläßlich der Ermordung von Matthew Shepard seine Homosexualität öffentlich: „It was like somebody slapped me awake. At this point it’s selfish not to do whatever you can….If I do this story and say I’m a gay person, it might make it easier for somebody else.“ Seiner Filmkarriere tat dies keinen Abbruch.

Den Film kann und muß man sich jedenfalls immer wieder ansehen. Vorzugsweise natürlich im Original, weil in der Synchronisation wie üblich Etliches an Wortwitz und Ausdruck verloren geht.

Queer Duck

queer-duck.jpgQueer Duck – The Movie
USA, 2006
Regie: Xeth Feinberg
Buch: Mike Reiss

Angefangen hat alles um die schwule Ente als Macromedia Flash-Animation bei icebox.com, wo übrigens auch die 20 dreiminütigen Episoden angesehen werden können.

 

2002 – 2004 wurden die Episoden dann im amerikanischen Kabelfernsehen von Showtime gezeigt.
Und 2006 kam „Queer Duck – The Movie“ heraus; eine 70-minütige Episode in Spielfilmlänge, gestreckt durch einige Gesangs- und Musicaleinlagen.

Queer Duck – das ist eine schwule Zeichentrickente; wie der Name schon sagt. Sein Lover seit 18 Monaten (= ein ganzes Leben in Schwulenjahren gemessen) ist das Krokodil Openly Gator. Ansonsten noch mit von der Partie: Der Dandy Oscar Wildcat und der Lederbär Bi-Polar Bear.
Schwule Klischees allerorten, aber toootal witzig, frech und fern jeglicher politically correctness. Kein Wunder! Zeichnet sich u.a. „Simpsons“-Co-Produzent Mike Reiss als Autor und Produzent mitverantwortlich.
Die Story selbst ist eigentlich gar nicht so wichtig: Queer Duck legt sich mit Reverend Vandergelding an, einem Haßprediger, der behauptet, Schwule „heilen“ zu können. Nach einem fehlgeschlagenen Heilungsversuch im Stil von „Clockwerk Orange“ greift er zu härteren Maßnahmen. Kurzfristig wird Queer Duck zum ekelhaft heterosexuellen Straight Duck. Aber ein Kuß von der Göttin Barbra Streisand polt ihn zum Glück wieder um. Dennoch stürzt er in eine sexuelle Identitätskrise, vor allem als er sich mit der alternden Diva Lola Buzzard anfreundet, die ihn dann heiraten will. Er trennt sich tatsächlich von Bi-Polar Bear und heiratet Lola, die in ihrer Hochzeitsnacht durch einen multiplen Orgasmus abkratzt. Queer Duck erbt ihr beträchtliches Vermögen und kauft einen Vergnügungspark, der ursprünglich Schwulen den Eintritt verwehrte. Natürlich macht er daraus einen rein schwulen Vergnügungspark…

Wie gesagt: Die Story selbst ist gar nicht so wichtig. Viel wichtiger sind die vielen Anspielungen und Zitate. Allerdings muß man dafür den Film im Original anschauen (und verstehen), weil die deutsche Übersetzung (auch als Untertitel) so rein gar nicht taugt. Und außerdem muß man sich doch gut genug auskennen, um alle Anspielungen zu verstehen. Zum Beispiel, wenn Björk mal ausnahmsweise keinen toten Schwan trägt, sondern Coco Chanel… also, den Leichnam derselbigen um den Hals geschlungen. Auch Liz Taylor, Michael Jackson, Conan O’Brien (der sich im übrigen selbst spricht) und viele andere bekommen ihr Fett ab.
Wenn man alles versteht, dann ist es wirklich witzig. Und selbst bei wiederholtem Ansehen entdeckt man wieder etwas Neues. Wenn man sich den Film auf Deutsch ansieht und viele der Hintergründe nicht kennt, dann ist er zwar immer noch witzig, aber 3/4 der Komik entgehen einem völlig.
Weitere Gastsprecher sind David Duchovny, Tim Curry und Mark Hamill. Kaum zu erkennen ist der Sänger des Titelsongs: RuPaul!

Also, im Prinzip extrem witzig. Aber in 70-minütiger Fassung fast schon zu viel des Guten. Lieber in kleinen Häppchen genießen, auch die einzelnen Episoden von früher bei Icebox ansehen oder mal bei Youtube etwas umschauen…

Bishonen – Beauty

bishonen.jpgMei shao nian zhi lian

Hongkong, 1998
Buchj & Regie: Yonfan
Darsteller: Stephen Fung, Daniel Wu uva.

Bishonen – Das ist der japanische Ausdruck für das Idealbild eines schönen Mannes. – Warum nun ausgerechnet ein japanischer Ausdruck für einen Hongkong-Filmtitel benutzt wird, lassen wir mal dahin gestellt. Auf jeden Fall handelt es sich bei „Bishonen“ um einen schönen kleinen Film aus Hongkong. Geschrieben und gefilmt von dem Fotografen Yonfan.

Die Geschichte anfänglich etwas verwirrend, weil die verschiedenen Figuren nur langsam während des Films durch Rückblicke charakterisiert werden. Hauptfigur ist der junge Jet. Er ist einer der besten Callboys der Stadt. Aber während seine Kunden sich regelmäßig in ihn verlieben, wartet er noch auf den Traummann, die große Liebe. Einer seiner Kollegen, J.P., ist ähnlich gestrickt, hatte allerdings seine große Liebe – Fai – schon einmal gefunden. Der verliebte sich aber in den aufstrebenden Sänger K.S. und trieb J.P. in die Prostitution. Woraufhin die Beziehung in die Brüche ging. Nun begegnet Jet dem Polizisten Sam und verliebt sich zum ersten Mal. Aber Sam – obwohl selbst schwul – läßt Jet nur als Freund an sich heran, nicht als Liebhaber. Und Jet verheimlicht Sam seinen wahren Beruf…

Naja, am Ende wird noch alles viel verwirrender, aber das will ich jetzt noch nicht verraten! Es ist auch nicht besonders hilfreich, daß Jet und J.P. sich sehr ähnlich sehen (zumindest für das europäische Auge) und einer der Personen unter zwei verschiedenen Namen auftaucht.

bishonen2.jpg Wer sich fragt, was es mit dem Fotographen auf sich hat, der zwischendurch gern Polizisten in aufreizenden Posen fotographiert, was im Grunde mit der Geschichte an sich nicht allzu viel zu tun hat: Das bezieht sich wohl auf einen Skandal vor wenigen Jahren, als solche Fotos von echten Polizisten in Hongkong veröffentlicht wurden.

Das traurige Ende für Europäer wahrscheinlich schwer nachzuvollziehen. Aber insgesamt ein melancholischer Film mit erstaunlich wenig Sex (zumindest nicht genug, um die FSK 16 zu rechtfertigen) und einigen wirklich hübschen Darstellern. Kann man sich ansehen… vielleicht auch mehrfach, bis man alles verstanden hat.

Cowboy forever (OmU)

cowboy-forever.jpgCowboy forever

Frankreich/Brasilien, 2006
Regie: Jean Baptiste Erreca
Darsteller: Machado de Figueiredo, Carlos de Araujo u.a.

Zitat aus der Filmbeschreibung: „Heißer als die Mittagssonne, härter als ein Rodeoritt und natürlich glühender als der Sonnenuntergang am Horizont. ‚Cowboy Forever‘ zeigt die wilde und sexy Seite der brasilianischen Gauchos, ganz ohne Vorurteile und mit viel Respekt.“

Na, das klingt doch nach einer Menge Spaß! Leider weiß ich nicht, welchen Softporno der Promoter sich da angeschaut hat!? „Cowboy forever“ war’s jedenfalls nicht!

cowboy-forever2.jpgEs gibt allerdings in der Tat Schönes zu sehen. Zwar nicht unbedingt in Form von nacktem Männerfleisch – wie Beschreibung und Promo-Bildchen uns das versprechen -, dafür aber in Form wunderschöner Naturaufnahmen. Dazu lädt die brasilianische Steppe auf jeden Fall ein.

Die semidokumentarische (Kurz-)Geschichte wird aus der Sicht von Govinda erzählt, einem jungen brasilianischen Goucho. Als einziger Junggeselle in der Horde Cowboys fühlt er sich sehr einsam. Dann kommt Jones, ein neuer Cowboy (mit entsetzlichen O-Beinen – nach einem schweren Unfall hätten sich die Beine der Form seines Pferdes angepaßt) zur Rotte. Govindas anfängliche Bewunderung schlägt langsam in Liebe um. Aber obwohl Jones ihn mit einem schwulen Tierarzt bekannt macht, der Govinda zum ersten Mal in seinem Leben mit der schwulen Welt in Berührung bringt (und da folgt ein kleiner „Werbespot“ für GayBonito – eine brasilianische Schwulen- und Lesbenorganisation), ist er selbst nicht schwul.

Govinda verzweifelt schier. Zum einen wegen der unerwiderten Liebe, zum anderen wegen der Entdeckung seiner eigenen Homosexualität. Doch schließlich zeigen ihm seine Comrades auf ihre Art, daß sie ihn so akzeptieren wie er ist. Seine Liebe zu Govinda endet in einer tiefen Freundschaft und sein schwules Glück findet er anderweitig.

Erfreulich kurz. Nur 27 Minuten dauert dieser Film. Und über diesen Zeitraum kann man ihn auch genießen. Er ist nicht schlecht erzählt, es gibt einige schöne Aufnahmen, aber das große erotische Prickeln, das uns das Promotionsbildmaterial verspricht, stellt sich nicht ein. Möglicherweise befindet sich das in dem umfangreichen Bonusmaterial, das immerhin fast dreimal so lang ist wie der Hauptfilm?

Fazit: Man muß die 9,95 € für diese im November erschienene DVD nicht unbedingt ausgeben.

TV-Tipp: Die Konsequenz

konsequenz_die.jpgAusgerechnet das Bayerische Fernsehen, das sich seinerzeit 1977 von der Übertragung ausgeklinkt hat und auch 5 Jahre später noch eine angesetzte Übertragung wieder absetzte… also ausgerechnet dieser Sender zeigt

in der Nacht von Sonntag (25.11.) auf Montag

um Mitternacht

den deutschen schwulen Klassiker

„Die Konsequenz“

 

Deutschland, 1977
Regie: Wolfgang Petersen
Buch: Alexander Ziegler
Darsteller: Jürgen Prochnow, Ernst Hannawald uva.

Nach dem Roman von Alexander Ziegler verfilmte Wolfgang Petersen – vier Jahre bevor er und Prochnow mit „Das Boot“ weltberühmt wurden – mit Jürgen Prochnow und der damaligen Neuentdeckung Ernst Hannawald die Geschichte einer Liebe zwischen einem Häftling und dem 16-jährigen Sohn des Gefängnisdirektors.

Sorgte seinerzeit für viel Aufsehen wegen des damals heiklen Themas. Es mag heute für einige antiquiert wirken, aber die ähnliche Aufregung über „Brokeback Mountain“ vor zwei Jahren in den Vereinigten Staaten zeigt, daß wir mit Toleranz und Akzeptanz in der Gesellschaft noch längst nicht so weit sind, wie einige das glauben wollen.

Auch wenn die schauspielerische Leistung von Ernst Hannawald nicht gerade überzeugt, so ist der Film als Zeitzeugnis und Wegbereiter der schwulen Emanzipation ein unbedingtes Muß.

Also: Anschauen!

Cam Chat (OmU)

cam-chat.jpgOpen Cam

USA, 2005
Regie & Buch: Robert Gaston
Darsteller: Andreau Thomas, Amir Darvish uva.

Gerade auf DVD erschienen: „Cam Chat“. – Warum der englische Titel in einen englischen Titel bei einem Film auf Englisch mit deutschem Untertitel geändert wurde, das können wohl nur die Marketing-Leute von Pro-Fun Media beantworten.

Was wie ein Softporno beginnt, soll sich als Thriller entpuppen. Bleibt aber dank teilweise niedlichen, freundlicherweise meist hüllenlosen und ansonsten unbegabten Schauspieler trotzdem Softporno.

Die Geschichte beginnt entspannt mit Hauptfigur Mannys liebstem Hobby: Camsex auf der Internetseite „Washington Dick“ (Na, ob das politisch korrekt ist?). Und spinnt sich die erste halbe Stunde weiter mit Sex. Erst ab der 26. Minute soll’s dann spannend werden, weil plötzlich andere Chat-Teilnehmer – alles Typen, mit denen Manny real Sex hatte – vor laufender Kamera ermordet und kastriert werden (Ja, in dieser Reihenfolge!). Der ermittelnde Polizist – ein angeblich heißer Araber (wer’s mag!) – gibt sich fortan als Mannys Liebhaber aus, um dem Serienmörder auf die Spur zu kommen…

Die Story selbst reicht für ungefähr 15 Minuten unspannende Unterhaltung. Die restlichen 85 Minuten werden mit Sexszenen und nackten Männern ausgefüllt. Die schauspielerischen Leistungen verlaufen dabei reziprok zur individuellen Freizügigkeit. Der Soundeditor gehört an den Tresen von MacDonalds. Aber wenigstens wird’s einem nicht allzu langweilig beim ersten Mal. Ein zweites Mal braucht man den Film sicherlich nicht zu sehen.

 

Creatures from the Pink Lagoon

creatures-from-the-pink-lagoon.pngCreatures from the Pink Lagoon

USA, 2006
Regie: Chris Diani
Darsteller: Nick Garrison, Lowell Deo, Evan Mosher, John Kaufmann uva.

Trailer

Da tun sich einige schwule Leute zusammen und drehen aus reiner Gaudi einen Film mit einfachsten Mitteln. Und manchmal kommt dabei etwas richtig Gutes heraus. So auch in „Creatures from the Pink Lagoon“.

Wenn auch Jack Arnolds Horrorklassiker „Creature from the Black Lagoon“ namensgebend war, so dreht es sich bei diesen Kreaturen nicht um glibberpfotige Amazonasmonster, sondern ganz einfach um Zombies. Um schwule Zombies. Die können einem zumindest noch die Haare frisieren, bevor sie Dein Hirn fressen.

Die Geschichte spielt im Jahr 1967, als sich die Homosexuellen gerade emanzipieren. Sechs Freunde verbringen ein Wochenende in einem Haus am Meer. Doch in der Nähe ist eine Chemie-Fabrik. Die ließ einige Moskitos mutieren. Und wenn diese die Cruiser auf dem nahegelegenen Parkplatz stechen, verwandeln sich die Gestochenen in Zombies. Und diese Zombies haben es nun auf unsere sechs Feriengäste abgesehen.

Zum Glück bekommen unsere Freunde bald heraus, daß die Zombies allergisch auf billiges Eau de Toilette reagieren. Wie jeder Schwule! Zuletzt muß dann aber doch Judy Garland mal wieder gesanglich herhalten… Aber mehr will ich nicht verraten!

creatures-2.jpgJedenfalls zum Schreien komisch! Natürlich wird jegliche schwule Stereotype auf die Schippe genommen, aber nachdem hier eindeutig Schwule sich selbst auf den Arm nehmen, kann man darüber lachen. Ganz im Gegensatz zu gewissen anderen Filmen, in denen Heteros versuchen, Schwule zu spielen (neuerdings in diesem unsäglich ärgerlichen „Chuck & Larry“). Allein schon wenn Nick Garrison in der Rolle des lieben, aber naiven Phillips anfängt zu Kreischen – und das tut er häufig! – wäre ich jedesmal vor Lachen fast vom Sofa gefallen.

creatures-3.jpgAber auch fürs Auge gibt’s Angenehmes. Sehr ansehnlich vor allem John Kaufmann in der Rolle des Gary („The ‚r‘ is silent!“), einem jungen Surfertypen, der keine Gelegenheit für einen heißen Flirt ausläßt. Und sich bei jeder Gelegenheit das Hemd vom Körper reißt.

Natürlich mit einfachsten Mitteln gedreht, dazu größtenteils noch in schwarz-weiß (als Remineszenz an die Horrorklassiker) und von schauspielerischer Leistung keine Spur. Aber gerade deshalb ungeheuer komisch!

Leider bei uns noch nicht auf DVD erschienen. Bleibt zu hoffen, daß es im Jahr 2008 soweit ist!